Sprechzeiten nach
Terminvereinbarung
Wohnungswirtschaft und Vermietung

Dienstag 9-12 und 14-18 Uhr
Donnerstag 14-16 Uhr

Hausöffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Donnerstag 9-16 Uhr
Dienstag 9-18 Uhr, Freitag 9-13 Uhr

COVID-19

Kontaktvermeidung - Kein Zutritt zu unseren Geschäftsräumen möglich!

Ab 15. November 2022 bleibt unser Haus bis auf Weiteres geschlossen. Das Betreten des Hauses ist nur noch mit vorheriger Terminabsprache zu den Sprechzeiten möglich. Bitte tragen Sie Ihre Anliegen per E-Mail oder Telefon an uns heran. Oder nutzen Sie doch unser neues Service-Portal WobauHome...

Unsere Zentrale Reparaturannahme ist weiterhin Montag bis Freitag von 8:10 Uhr bis 11 Uhr telefonisch erreichbar unter +49 3338 3934 39.

WOHNEN BEI DER NR. 1

Willkommen bei der WOBAU

Die WOBAU ist ein Unternehmen der Stadt Bernau bei Berlin und wurde 1968 gegründet. Als größter Anbieter in und um Bernau bieten wir unseren Mietern ein hohes Maß an Service und Verlässlichkeit. In unserem Bestand befinden sich ca. 4.500 Wohnungen, über 100 Gewerbe und 850 Stellplätze.
Unser Wohnungsbestand besteht zu 5 % aus in den letzten Jahren errichteten Neubauten, 85 % sind komplett saniert, 10 % teilsaniert.

Wohnungssuchende finden hier unsere aktuellen Angebote. Sollte das Passende nicht dabei sein, senden Sie uns doch Ihren Mietwunsch. Unsere Vertriebsmitarbeiter werden sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Im Mieterservice stellen wir Ihnen unsere Serviceangebote wie die zentrale Reparaturannahme oder den Schlüsselservice vor. Interessante Hinweise über richtiges Heizen, gesundes Wohnklima oder auch unsere Mieterzeitungen haben wir für Sie in der Mieterinfo bereitgestellt.

Als modernes Dienstleistungsunternehmen sind wir bestrebt, Ihnen ein offenes und kundenorientiertes Portal anzubieten. Wünsche und Anregungen aber auch Kritik nehmen wir gern entgegen. Nutzen Sie hierzu unsere Kontaktseite oder die Übersicht unserer Ansprechpartner im Mieterservice.

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Unser Angebot für WOBAU Mieter.

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Wir leben in einer unruhigen Zeit. Die Energiekrise, die Inflation und weiter steigende Preise in allen Lebensbereichen führen zu immer neuen Regierungs-festlegungen, wie Sie den Medien täglich entnehmen können. So wurde u.a. beschlossen, dass der Staat einmalig die Gas-Abschlagszahlung aus September 2022 für Gas-Kunden im Dezember 2022 übernimmt. Für Mieter (bei Gasheizung und Fernwärme) wird die gesetzlich vorgegebene Gutschrift für 12/2022 im Rahmen der Betriebskosten-Abrechnung 2022 verrechnet.

RICHTIG HEIZEN UND SPAREN

Informationen der Stadtwerke Bernau GmbH

Gern geben wir Ihnen nachfolgende Hinweise und Sparmöglichkeiten unseres Energieversorgers an Sie weiter:

Temperatur der Raumnutzung anpassen – elektrische Heizlüfter sind tabu!

Draußen fallen die Blätter, die Nächte werden kalt: Wir drehen die Heizungen auf. Aber im anstehenden Winter ist Vieles anders. Das Gas könnte knapp werden angesichts der Verwerfungen an den Energiemärkten. Zudem ist Energie wegen der Verknappung teuer geworden. Keine schönen Aussichten. Und doch haben wir es selbst in der Hand, die Lage zu verbessern: Fast jeder von uns kann Heizungswärme einsparen, ohne frieren zu müssen. Das macht die Versorgung für alle sicherer und die Energiekosten werden für jeden Einzelnen erträglicher.

So spart man optimal:  

  • Jedes Grad Raumtemperatur weniger senkt den Verbrauch um rund 6 Prozent. Experten empfehlen: Wohnzimmer 19 Grad und in Ausnahmen bis 20 Grad, Schlafzimmer 17 Grad, ungenutzte Räume 16 Grad. Nicht weniger wegen möglicher Schimmelbildung.
  • Heizkörper freimachen: Möbel weg, Vorhänge auf.
  • Stoßlüften: drei- bis viermal täglich für 5 Minuten alle Fenster ganz aufmachen; währenddessen Heizung komplett runterdrehen.
  • Türen: zu beheizten Räumen immer schließen. Der Flur kann kalt bleiben.

Keine Lösung sind elektrische Heizlüfter: Völlig kontraproduktiv wäre es, die Heizung abzudrehen und stattdessen elektrische Heizlüfter zu nützen. Detlef Stöbe, Geschäftsführer der Stadtwerke Bernau warnt eindrücklich davor: „Die Leute sollen sich bloß keine Heizlüfter anschaffen. Es wird dann nur noch teurer, denn Strom ist kostenintensiver als Gas.“ Was dem Stadtwerke-Chef bei dieser Vorstellung zusätzlich Sorgen macht, ist die elektrische Versorgungssicherheit. „Wenn viele abends gleichzeitig ihre Heizlüfter einschalten würden, könnte es zu Überlastungen des Stromnetzes kommen. Die Folge wären Stromausfälle“, erklärt er und fügt an: „Dann säßen wir alle im Dunkeln und Kalten. Denn ohne Strom funktioniert gar keine Heizung, keine Gasheizung und keine Fernwärme.“ 

Bei Fragen zum Energiesparen und zu Energiekosten: Die Stadtwerke haben jede Menge Informationen und Energiespartipps auf der Homepage des Unternehmens im Internet hinterlegt.

COVID-19

Keine Bareinzahlungen mehr ab 01.07.2020

Um auch weiterhin Kontakte zu minimieren haben wir uns dazu entschieden, ab dem 01.07.2020 keine Bareinzahlungen mehr in unserem Geschäftssitz entgegen zu nehmen. Bitte nutzen Sie zukünftig unser SEPA-Lastschriftverfahren, richten einen Dauerauftrag ein oder zahlen Sie mittels eigenständiger Überweisung. Sollten Sie Fragen dazu haben, rufen Sie uns gern an.

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